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Diese 10-Kreuzer-Silbermünze aus dem Jahr 1837, geprägt in Wien (A), ist ein klassischer „Zehner“ aus den frühen Regierungsjahren von Kaiser Ferdinand I. (1835–1848).
Während der 20-Kreuzer-„Zwanziger“ die wichtigste Handelsmünze war, stellte der 10-Kreuzer das unverzichtbare Kleingeld für den täglichen Bedarf im riesigen Kaiserreich dar.
1837 war erst das dritte Prägejahr unter Ferdinand I., was die Münze zu einem schönen Zeugnis des Thronwechsels von Franz I. zu seinem Sohn macht.
Vorderseite (Avers): Porträt von Kaiser Ferdinand I. mit Lorbeerkranz nach rechts blickend. Umschrift: FERD·I·D·G·AVST·IMP·HVNG·BOH·R·H·N·V· (Ferdinand I., von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich...).
Rückseite (Revers): Der kaiserliche Doppeladler mit dem Hauswappen auf der Brust. Die Umschrift führt die weiteren Titel fort und endet mit der Jahreszahl 1837. Die Wertzahl 10 befindet sich deutlich unterhalb des Adlers.
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