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Diese 20-Kreuzer-Silbermünze aus dem Jahr 1841, geprägt in der Hauptmünzstätte Wien (Münzzeichen A), ist ein klassischer „Zwanziger“ aus der Regierungszeit von Kaiser Ferdinand I. (bekannt als „Ferdinand der Gütige“).
Diese Münzen waren das Rückgrat des täglichen Zahlungsverkehrs im Kaisertum Österreich und sind heute aufgrund ihres Alters und des charmanten Porträts des Kaisers beliebte Sammelobjekte für Einsteiger und Spezialisten der Habsburg-Numismatik.
Vorderseite (Avers): Das nach rechts blickende Porträt von Kaiser Ferdinand I. mit Lorbeerkranz. Die lateinische Umschrift lautet: FERD·I·D·G·AVST·IMP·HVNG·BOH·R·H·N·V· (Ferdinand I., von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich, König von Ungarn, Böhmen...).
Rückseite (Revers): Der österreichische Doppeladler mit dem Hauswappen Habsburg-Lothringen auf der Brust. Die Umschrift nennt seine weiteren Titel (u. a. König von Lombardo-Venetien) und das Prägejahr 1841. Die Wertzahl 20 befindet sich unterhalb des Adlers oder im Wappenschild.
Sammler-Hinweis: Achten Sie bei dieser Münze auf die Details im Lorbeerkranz und die Federn des Adlers. Sind diese noch scharf gezeichnet, handelt es sich um ein überdurchschnittliches Exemplar.
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